Archiv für den Monat Dezember 2009

Hatschi! Schweinegrippe?

Freitag, 11. Dezember 2009

Nein, hier geht es nicht um die Schweinegrippe. Es geht um den guten alten Schnupfen. Trotz Dauerdiskussion über die Gefahren der Grippeepidemie sollten wir das Mitgefühl mit den harmlosen Schniefnasen unter uns nicht vergessen.

Hatschi! Etwa zweimal pro Jahr trifft es den Mitteleuropäer. Immun wird man gegen Schnupfen leider nicht. Es gibt über 200 unterschiedliche Viren, die als Erkältungserreger gelten. Kaum hat man den einen Virustyp erfolgreich niedergekämpft, droht schon die nächste Infektion mit einem anderen Erregertyp.

Hatschi! Ja, so ein Nieser ist eine wahre Naturgewalt. Bei einem ordentlichen Pruster werden Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h erreicht. Es sind orkanartige Böen, die den Schnupfenkranken beuteln. Unmöglich, einen solchen Ausbruch in ein höflich-dezentes Schnauben zu verwandeln.

Zwar gilt ein herzhaftes „Hatschi!“ in Gesellschaft als unfein, doch das Niesen zu unterdrücken, ist medizinisch gesehen nicht empfehlenswert. Wer sich beim Niesen die Nase zuhält, läuft Gefahr, dass die Krankheitserreger durch den Druck in die Nasennebenhöhlen oder ins Mittelohr gepresst werden und dort Entzündungen hervorrufen.
Medizinisch korrekt und halbwegs Knigge-kompatibel ist es, sich beim Niesen abzuwenden und ein Taschentuch vor die Nase zu halten. Tut man das nicht, werden Viren meterweit in den Raum geschleudert. 
 
(Text: H. Franke, Bild: ©iStockphoto.com_Blue_Cutler)

Knack die Nuss!

Freitag, 04. Dezember 2009

Mit den Nüssen ist das so eine Sache. Lange waren sie als Dickmacher verschrien. Mittlerweile hat sich ihr Image deutlich verbessert. Ernährungswissenschaftlich gesehen sind sie voll rehabilitiert. Lässt man die Schokolade drum herum weg, haben Haselnuss & Co das Zeug zu einem sehr gesunden Winter-Snack für Zwischendurch.

Die vielfältigen Schalenfrüchte sind zwar kalorienreich, haben aber einen hohen Gehalt an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Die Fettsäuren, die sie enthalten, haben einen günstigen Einfluss auf die Blutfettwerte. Wer regelmäßig ein paar Nüsse knabbert, kann den Cholesterinspiegel um etwa fünf Prozent senken.

Nüsse gibt es solche und solche. Wer die Abwechslung liebt, kann sich an einer reichhaltigen Auswahl erfreuen:

Haselnüsse schmecken am besten gleich nach der Ernte. Sie enthalten Vitamin E und Lezithin.
Mandeln zählen zu den Steinfrüchten. Sie liefern reichlich Ballaststoffe, Vitamin E, Magnesium und Kalzium.
Erdnüsse gehören eigentlich zu den Hülsenfrüchten und sind eine gute Quelle für Magnesium und Zink.
Walnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren und L-Arginin. Beide Stoffe wirken sich günstig auf die Gefäße aus.
Cashew-Nüsse sind die Kerne der Cashew-Frucht. Sie enthalten weniger Fett, aber mehr Kohlehydrate als andere Nüsse und sind eine gute Mineralstoffquelle.
Pekanüsse haben eine glatte Schale, ähneln mit ihrem gefurchten Kern jedoch den Walnüssen. Sie haben einen besonders hohen Fettgehalt.
Paranüsse sind die ultimative Herausforderung für jeden Nussknacker und enthalten besonders viele Mineralstoffe sowie Selen.
Pistazien werden meist geröstet und gesalzen gegessen. Sie enthalten mehr Kalium und blutbildendes Eisen als andere Nüsse.

(Text: H. Franke, Bild:  ©istockphoto.com_dlerick )


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